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Babynahrung – Von der Milch zum Babybrei

Eltern wollen immer das Beste vom Besten für ihre kleinen Schätze: Beginnend bei der Wahl des richtigen Kinderbetts, über perfekte Spielsachen bis hin zum gesunden Babybrei stehen Eltern vor einer schier nicht bewältigbaren Menge an Entscheidungen. Auf dieser Ratgeberseite konzentrieren wir uns auf das Thema Babynahrung und zeigen Ihnen im Überblick, was es über Babyernährung alles zu wissen gibt.


Babynahrung – Was gibt es für Babys?

Babynahrung ist eigentlich ein Überbegriff, der folgende Begriffe umfasst:

  • – Säuglingsnahrung: für die ersten sechs Lebensmonate
  • – Folgenahrung: ab dem sechsten Lebensmonat
  • – Beikost: ab dem sechsten Lebensmonat als Ergänzung zur Folgenahrung

Diese Produkte bilden den „Baby Ernährungsplan“ der ersten 12 Monate in Babys Leben. Danach können Kleinkinder allmählich an Erwachsenenkost gewöhnt werden.


Welcher Babybrei ist der beste?

Darüber streiten sich – nicht ganz überraschend – die Geister. Was für das eigene Baby gut oder schlecht ist, sehen alle Eltern unterschiedlich. Die wohl bekanntesten Hersteller sind wohl

  • – Hipp, und
  • – Holle.

Hipp Babynahrung wird seit den 1950er Jahren in den berühmten Hipp Gläschen hergestellt, die es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen gibt. Nicht jedes Baby kann sich mit den Hipp Gläschen anfreunden und Hipp Babynahrung musste nicht selten – wie viele andere Hersteller auch – Kritik einstecken.

Holle Babynahrung deckt die Sparte der „Bio Baby Lebensmittel“ ab und ist auf nachhaltige Produkte spezialisiert.


Babynahrung selber kochen – ist das nicht gesünder?

Auch darüber streiten sich die Geister, wobei immer mehr Eltern genau dieser Überzeugung sind, reißt doch der Strom an Nachrichten über das Allergiepotenzial von industriell hergestellter Babynahrung und Rückrufaktionen vieler Produkte aus dem Bereich Baby Ernährung  nicht ab. Auch ein Babynahrung Test von Stiftung Warentest kam zum Ergebnis, dass so gut wie alle Baby Menüs enttäuschten. Glaubt man dem Babynahrung Test, stellen die meisten Menüs keine Komplettmahlzeit dar, fehlt es ihnen doch allzu oft an Fett und Vitamin C.

Wollen Sie also auf Nummer sicher gehen, schadet es bestimmt nicht, sich ein Kochbuch mit Rezepten für Babynahrung anzueignen und sich eingehend mit der Anzahl der Nährstoffe zu beschäftigen, die ihr Baby täglich zu sich nehmen sollte.