Beikost – wichtig für eine gute Entwicklung Ihres Babys

Babys erste Nahrung ist die wertvolle Muttermilch, die ihren Schatz mit allen Nährstoffen versorgt, die er braucht. Doch irgendwann reicht Milch alleine nicht mehr aus. Die Nährstoffanforderungen des stetig wachsenden Babys wachsen mit. Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem es notwendig ist, Ihr Baby langsam auf feste Nahrung umzustellen. Der erste Schritt zu dieser Umstellung ist die Beikost. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen und wann sollte man was in den Ernährungsplan integrieren? Diese Ratgeberseite gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Phasen im ersten Lebensjahr ihres Kindes und wertvolle Tipps und Tricks, wie Sie den „Ernährungsplan Baby“ am besten gestalten können.

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Was ist Baby Beikost?

Beikost sind alle Speisen, die nach der Umstellung von der alleinigen Milchernährung nach und nach in den Speiseplan Ihres Lieblings integriert werden sollen. Dies sind insbesondere

  • Milch- und Getreidebreie
  • Gemüse- und Fleischbreie.

Baby Beikost – Wann ist der Zeitpunkt gekommen?

Das ist – wie so oft – nicht allgemein zu beantworten. Die offizielle Empfehlung lautet  ab dem 5. Monat, nicht vor der 17. Woche. 

Doch bevor wir Sie mit hochwissenschaftlichen Tabellen quälen, die Ihnen als Entscheidungshilfe und Übersicht dienen sollen, ist es wichtig, Ihnen die wichtigsten Signale zu nennen, die Ihr Baby setzen wird. Immerhin ist Ihr Baby ein individueller Mensch mit eigenen Bedürfnissen, nach denen Sie als Eltern sich richten und auf die Sie achten sollten.

Grundsätzlich gilt: Je aktiver ihr kleiner Schatz wird, desto eher wird es notwendig, die Ernährung anzupassen. Auf folgende Signale sollten Sie achten:

  • Ihr Baby verlangt nach einer vollen Milchmahlzeit nach mehr.
  • Die Pause bis zur nächsten Mahlzeit wird nicht mehr durchgehalten.
  • Es beginnt, an den Händen zu kaufen und alles in den Mund zu nehmen.
  • Ihr Schatz interessiert sich ungemein für Ihr Essen und greift unter Umständen auch danach.
  • Der Schlaf wird unregelmäßiger, Einschlafen wird schwieriger.

Beikost Baby: Leckere Rezepte

Auch wenn das alles – insbesondere für Mütter, die ihr erstes Kind bekommen – kompliziert und aufwändig aussieht: Babybrei zuzubereiten ist weitaus einfacher, als man glauben möchte. Anbei haben wir ein paar leckere Rezepte für Sie zusammengetragen.

Ab dem 5. Monat
Avocado-Brei mit Kartoffeln: 400 Gramm Kartoffeln schälen, schneiden und bissfest kochen; währenddessen eine reife Avocado schälen und entkernen. Wenn die Kartoffeln weich sind, mit der Avocado mischen und alles pürieren.
Ab dem 6. Monat
Haferflocken-Milch-Brei: 20 Gramm Haferflocken in 200 Milliliter Vollmilch aufkochen, bis ein Brei entsteht. Etwa 20 Milliliter Orangensaft unterrühren.
Ab dem 7. Monat
Haferflocken-Apfel-Brei: 20 Gramm Haferflocken mit 90 Milliliter Wasser aufkochen. Anschließend 100 Gramm Apfelpüree und 5 Milliliter Rapsöl unterrühren.
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Das bin ich

maria
Hallo! 🙂 Ich bin Maria, verheiratet und Mutter eines mittlerweile schulpflichtigen Buben. Ich habe damals lange Zeit gestillt und später sowohl Babymilch als auch Gläschen per Flaschenwärmer erwärmt. Meine Erfahrungen möchte ich gerne auf dieser Seite weitergeben und hoffe, dass Sie auch Ihnen weiterhelfen!

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